Brutale Tat in Brandenburg : Furchtbare Tierquälerei: Eichhörnchen an Baum genagelt

Ob das Eichhörnchen noch lebte, als es an den Baum genagelt wurde, ist unklar.
Ob das Eichhörnchen noch lebte, als es an den Baum genagelt wurde, ist unklar.

Die Tierrechtsorganisation PETA bittet um Hinweise und setzt eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro aus.

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22. November 2019, 19:14 Uhr

Bad Liebenwerda/Stuttgart | Es ist ein furchtbares Bild, das für Fassungslosigkeit sorgt: In Brandenburg hat es einen äußerst brutalen Fall von Tierquälerei gegeben. Unbekannte haben in der Kleinstadt Bad Liebenwerda ein Eichhörnchen an einen Baum genagelt. Ob es lebendig gequält wurde, ist unklar.

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Der Vorfall wurde bekannt, weil eine Facebook-Nutzerin ein Foto von dem Vorfall auf ihrem Profil teilte. Gegenüber der "Lausitzer Rundschau" sagte die 18-Jährige: "Ich bin fassungslos." Das Tier sei bereits tot gewesen, als sie es entdeckte: "Der kleine Kopf hing nach hinten. Die Augen waren weit aufgerissen."


PETA sucht nach Tätern

Es gibt keine Hinweise, dass das Eichhörnchen zuvor überfahren wurde oder durch eine andere Art und Weise zu Tode kam. Die Tierrechtsorganisation PETA hat eine Belohnung von 1000 Euro für einen Hinweis ausgesetzt und will die Tat aufklären. "Sollte der Täter das Eichhörnchen bei lebendigem Leib an den Baum genagelt haben, so muss er gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden“, sagt Judith Pein im Namen der Organisation. "Wir fordern außerdem harte Strafen für Tierquäler, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Wer wehrlose Tiere aus Spaß quält, der schreckt möglicherweise auch nicht vor Gewalttaten gegenüber Menschen zurück."

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