Ermittlungsverfahren gegen 15-Jährigen : Kein Spaß im Spaßbad: Schüler mit Joint in der Sauna erwischt

Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz läuft nach dem Vorfall in Plettenberg gegen einen 15-Jährigen. (Symbolbild) Foto: Oliver Berg
Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz läuft nach dem Vorfall in Plettenberg gegen einen 15-Jährigen. (Symbolbild) Foto: Oliver Berg

In einem Spaßbad trieb es eine Schülergruppe zu bunt – für mindestens einen könnte dies nun Konsequenzen haben.

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11. Februar 2019, 17:04 Uhr

Plettenberg | Vier Schüler aus Lüdenscheid sind wegen eines Joints aus einem Spaßbad im sauerländischen Plettenberg geflogen. Die Jugendlichen hatten sich die "Tüte" im Saunabereich angezündet, berichtete die Polizei am Montag. Zuvor hätten sie bereits durch ihr lautstarkes und "unsittliches" Auftreten den Unmut der anderen Saunagäste auf sich gezogen.

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Ein Mitarbeiter des Bades beendete das bunte Treiben und rief die Polizei. "Als er die lärmenden Jugendlichen erreicht hatte, wollte natürlich keiner geraucht haben. Der Joint lag auf einer der Fensterbänke des Ruheraumes", hieß es am Montag in der offiziellen Mitteilung der Polizei Plettenberg.

Ermittlungsverfahren gegen 15-Jährigen eingeleitet

Das Quartett leugnete den Verstoß, musste das Bad dennoch umgehend verlassen. Bei einem 15-Jährigen entdeckten die Beamten allerdings das passende Tütchen für das "Gras". Er musste mit zur Polizeiwache und von einem Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz läuft.

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