Brunnen am Kirchenplatz : Rotarier wollen Warnemünder Vision unterstützen

prignitzer_plus
Freuen sich, dass Bewegung ins Thema Brunnen am Kirchenplatz gekommen ist: Mathias Stagat (l.) und Alexander Prechtel vom Ortsbeirat und die Warnemünderin Billy Parczyk. Mit dem Fische-Sparschwein deutet sie an, dass auch sie Geld geben wird, sobald es ein Spendenkonto gibt. Denn es werden 250.000 Euro benötigt.
Freuen sich, dass Bewegung ins Thema Brunnen am Kirchenplatz gekommen ist: Mathias Stagat (l.) und Alexander Prechtel vom Ortsbeirat und die Warnemünderin Billy Parczyk. Mit dem Fische-Sparschwein deutet sie an, dass auch sie Geld geben wird, sobald es ein Spendenkonto gibt. Denn es werden 250.000 Euro benötigt.

Seit Jahren wünschen sich die Warnemünder einen Brunnen am Kirchenplatz. Jetzt will der Rotary-Club als Verein helfen.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer

prignitzer.de von
11. Februar 2019, 17:45 Uhr

Warnemünde | In ihrer Fantasie hören viele Warnemünder am Kirchenplatz schon das Plätschern eines Brunnens. Einen solchen wünschen sich etliche Bewohner seit Jahren. Wenn sie allerdings die Augen ö...

ndümearWne | nI rrihe asFnetia nreöh vilee nmWdaürrene ma czheripalnKt schno sda trsPelchän nseie rseunBn.n nEine lcsneoh cnwnehüs chis eihtlce ehnwroBe site ea.hnJr Wnne esi glrsdienla edi unAge ffnen,ö drwi ralk, dssa bsi ruz eglrenauiRsi eersdi snoVii honc etiZ seheirvrtnce w.rid

gsrlnAeild mtkom jzett gweeugBn ni edi eaShc. „rDe tary-uolRbC wdrüe asd aVehbonr trtü,tneneuzs“ rkrtleä bivstrtrraosOerneztidse Aedarxnel clPeerth U().CD nDen um Gdlree wnneir,uzbee ssmu se nneie ovm znaFtianm irtaoeuneisrt eneiVr eneg,b edr deutetpgunnnenSiq eauichrsen d.arf eseDi afebAug ndrwüe die eoiRartr nüb.neerehm

In hcReücksapr itm ierne rokeRosct eBrunmrfanauinb tah isch tecrhlPe im lVroedf ien hipiselescr toebAgn für eenin iviknetf igetkanhecc Benrnun eneurtrbneit s.alens afDrü„ sesnüm rwi imt ernei uemmS nov 000200. ibs 000.205 orEu ,hencre“n so etrelhcP. Dei ,orFm rtA ndu ide aWlh eds Maieartls insd hnoc tchni gltngüi,ed ads speilBie ietdn lciihdgel sla e.anrngglnusugPdla seonaGu tseht cohn chtni ,etsf wer asd Bwuaekr ettlasget dnu ob es mit ntusK oder lsa hcsitehscl ssaeprsilWe lerleesgtth widr. sE ahenb hcsi gneürisb vno lebtss rdie erünKlst ge,tdeelm dei gner os niene urnennB tagntsele wünr.de rbeA hauc früad its se zu ü.hrf

eWnn ads nzantaFim ned taineorrR grünse Litch gtb,i aknn eni noSeoepdnknt etförefn rdenew dun sert dann chmta es in tehscrelP gAuen ,Snni ssda es huca enie d-sesMli-AreEa und rmeneleouTnmf asl inktcKtoegtiölkhma rüf eid aWüneednrmr .btgi

rshiBe eteiisrxt eein nruBregpupnne usa Wnüeraen,md uz edr ebnne hePlcetr nruet edanemr iedgtstriamlBei iMtaahs ,aSgtta Hsna Jciahom htceiRr mov rndemüaneW Vneier dun ilBly Packzyr sal iiwnenhEnor .rghneöe Sei nte,bot ssda es eib edr anPnglu üfr edi peätesr nAhrüfguus hcusenegsgabdal s,ie in wechle clhltihinea Rhnuictg dre neurnBn ehegn .osll nacahD ertcthi ishc edi Wlah esd tlirsaeM,a ied mFro udn die ntrceehnepesd s.nKut „oS nie eunBnnr sums nneie Htpuönhke frü ied uleeBgbn des taPeslz i“ens, etidnf iyllB yrackP. iDe drnWrneeanmüi rritneen mi umaemhgZnnsa mti dme tcnhaiKpelrz auhc ad,anr adss ide von red imserTzouuelnrsta orv ngealm sgenateguz äesiutclzhnz Bnkäe emmri hnco nefh.le

orstaevrdenieBisrzt :hltcPere riW„ dsin fh,or ssad hudrc die Zguaes des utlbysRCora- wBegugne ni dei eScah ,“tmmok gsat er. uhcA sda Tmh,ae rew dne enBnrun ahcn edr ltnrFigeetsulg h,uäernttl mssu tegrläk eewrdn. nEsi tesht erba ets:f e„Di etsaihcSch rzu ciehrK fard incth etsvlretl rd“,enew tentob rh.eteclP

zur Startseite