Granzin : Neuwahl im Frühling

In drei Wochen geht es in Granzin an die Wahlurne.
In drei Wochen geht es in Granzin an die Wahlurne.

Am 22. März bestimmen die Granziner ein neues Gemeindeoberhaupt

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26. Februar 2020, 05:00 Uhr

Ende März geht es in Granzin an die Wahlurne: Für die Wahl zum Gemeindeoberhaupt am Sonntag, 22. März, kandidiert Kathrin Wegener aus dem Ortsteil Lindenbeck. Sie ist bereits als stellvertretende Bürgermeisterin im Amt und stellt sich als Einzelbewerberin zur Wahl. Zuvor war sie als sachkundige Einwohnerin im Bauausschuss der Gemeinde aktiv, seit Mai 2019 ist sie Mitglied der Gemeindevertretung. Wegener reichte bis Anfang Januar als einzige Kandidatin Bewerbungsunterlagen beim Gemeindewahlausschuss im Lübzer Rathaus ein. Die 51-Jährige nimmt seit dem Rücktritt von Christine Greve das Ehrenamt war.

Die Neuwahl für das Bürgermeisteramt wurde im Herbst eingeleitet, die Gemeindevertreter beschlossen damals, der Wahltermin soll Ende März stattfinden. Zur Stichwahl wäre der 5. April vorgesehen gewesen, doch der Termin erübrigt sich, da es keine weiteren Kandidaten gibt.

Kathrin Wegener sagte im SVZ-Gespräch: „Mir machen die Aufgaben als amtierende Bürgermeisterin viel Spaß.“ Sie nehme sich für die Zukunft vor, ein aktives Gemeindeleben anzuschieben.

Wegener muss die Hälfte der Wählerstimmen erhalten, um neue Bürgermeisterin von Granzin zu werden. Allerdings sollte die Wahlbeteiligung bei mindestens 15 Prozent liegen. Hierfür müssten also etwa 70 Bürger an die Wahlurne treten.

Nach der Wahl tagt der Wahlausschuss erneut und stellt das amtliche Ergebnis fest.

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