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Gamecheck: Dirt 4 : Für Einsteiger und Profis

vom
Aus der Onlineredaktion

Mit „Dirt 4“ richtet sich Codemasters nicht nur an Rennspiel-Profis, sondern deckt ein erheblich breiteres Spektrum ab als noch in „Dirt Rally“. Somit schafft der Titel problemlos den Spagat zwischen Nutzerfreundlichkeit und Anspruch. Zu Beginn entscheidet sich der Spieler für eine von zwei grundlegenden Handling-Varianten, einer „Gamer“- und einer „Simulation“-Physik. Natürlich besteht die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad zu jeder Zeit variabel anzupassen. In der neuen Dirt-Akademie lernt der Fahrer in 27 Lektionen die Grundlagen des Rallye-Sports. Gründlich überarbeitet wurde der Karriere-Modus. Dieser wirkt nun aufgeräumter und legt den Fokus klar auf die klassischen Rally-Etappen. Wer etwas Abwechslung sucht, kann sich in den Disziplinen Landrush und Rally Cross austoben, wo mit Buggys, Offroad-Karts, Trucks und Supercars über die Pisten gedonnert wird. Was besonders motiviert, ist das Gründen seines eigenen Rennstalls. Neben der Fuhrpark-Erweiterung, wird auch ein Firmengelände samt Mitarbeiterstab auf- und ausgebaut und Sponsoren-Deals abgeschlossen. Das sorgt für eine Menge Abwechslung und nebenbei auch für ein höheres Preisgeld und mehr Ansehen – eine gute und sinnvolle Erweiterung.

Das Fazit

Dank der vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten kommen Profis und Einsteiger gleichermaßen auf ihre Kosten. Bei der grandiosen Fahrphysik kommt jede Menge Freude auf und tröstet über eine nicht ganz konkurrenzfähige Grafik hinweg.

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erstellt am 18.Jun.2017 | 21:00 Uhr

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