Kranke Haustiere : So klappt die Medikamentengabe bei Hund und Co.

Die Norwegische Waldkatze Louis riecht an ihrem Katzenfutter. /dpa-tmn
Die Norwegische Waldkatze Louis riecht an ihrem Katzenfutter. /dpa-tmn

Wenn Haustiere krank werden, dann können ihnen oft die richtigen Medikamente helfen. Diese müssen für die Tiere auf jeden Fall geeignet sein. Doch wie bringt man sie dazu, diese auch zu schlucken?

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16. September 2019, 16:56 Uhr

Hormone, Entzündungshemmer, Herz-Kreislauf-Medikamente: Auch Haustiere brauchen manchmal Arzneimittel.

Nur: Wie macht man sie schmackhaft, wenn die Tiere sie nicht schlucken wollen? Verstecken, lautet die Antwort. So bieten sich bei Vögeln Medikamente in Tropfenform an, weil man sie leicht unter die Körner mischen kann. Bei Pillen gilt: Wenn möglich mörsern und dann in das Futter mengen, berichtet die Zeitschrift «Apotheken Umschau» (Ausgabe B9/2019).

Wichtig ist, dass die Präparate für Tiere geeignet sind. Niemals sollten Halter ihren Lieblingen etwas aus dem eigenen Medizinschrank geben, warnen die Experten. Schmerzmittel wie Paracetamol etwa können schlimme Nebenwirkungen beim Haustier haben.

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