Wegen Covid-19 : Aida Cruises beendet Asien-Saison vorzeitig

Das deutsche Kreuzfahrtschiff 'Aidavita'.
Das deutsche Kreuzfahrtschiff "Aidavita".

Betroffen seien die Schiffe „Aidavita“ und „Aidabella“ mit insgesamt rund 3300 Passagieren, teilte das Unternehmen am Freitag in Rostock mit.

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14. Februar 2020, 09:24 Uhr

Wegen des sich in Ostasien weiter ausbreitenden Coronavirus Sars-CoV-2 und der zunehmenden Reiseeinschränkungen in dieser Region hat die Kreuzfahrtreederei Aida Cruises die Asiensaison vorzeitig beendet.

Betroffen seien die Schiffe „Aidavita“ und „Aidabella“ mit insgesamt rund 3300 Passagieren, teilte das Unternehmen am Freitag in Rostock mit. Ihre Fahrten enden demnach am Sonntag beziehungsweise Montag in Laem Chabang/Bangkok (Thailand). Regulär hätte das Asien-Programm noch bis April gedauert, für jedes Schiff seien bis dahin noch vier Reisen geplant gewesen.

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Schiffe sollen in anderen Regionen fahren

„Für Aida Cruises haben die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Gäste und Crew jederzeit oberste Priorität“, sagte Aida-Sprecher Hansjörg Kunze.

Alle betroffenen Gäste und Vertriebspartner würden aktuell informiert. Die Schiffe sollen nun in anderen Regionen fahren. Das Alternativprogramm werde in den kommenden Tagen bekanntgegeben.

Es habe bis heute keinen Verdachtsfall oder bestätigten Fall von Sars-CoV-2 an Bord eines Aida-Schiffes gegeben, betonte Kunze.

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