Ohne Abo lesbar : Was Sie über das Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern wissen müssen

Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum

Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum

Das Coronavirus breitet sich auch in MV weiter aus. Hier gibt es die wichtigsten Infos stets aktualisiert im Überblick.

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16. März 2021, 17:00 Uhr

Am Sonntag hat das Landesgesundheitsamt 180 neue Corona-Infektionen gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz für ganz Mecklenburg-Vorpommern liegt nun bei 124,0.

Das sind die aktuellen Zahlen zu den Inzidenzwerten, Neuinfektionen und Impfungen in Mecklenburg-Vorpommern und den einzelnen Landkreisen sowie kreisfreien Städten.

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Hinweis: Wir aktualisieren die Karte, sobald neue Fälle bestätigt werden oder es neue Meldungen zum Gesundheitszustand der infizierten Personen gibt. Zwischen der Gesamtzahl und den auf der Karte angegebenen Fällen kann es zu Differenzen kommen, da eine Zuordnung zu den jeweiligen Landkreisen meist erst später erfolgt.

Die aktuellen Zahlen

Insgesamt wurden bislang 33.850 Menschen in MV positiv auf das Virus getestet. Aktuell gibt es 3672 Corona-Infizierte im Land. 279 Personen müssen aktuell im Krankenhaus behandelt werden, 77 davon auf Intensivstationen.

Bislang gab es 907 Sterbefälle in Mecklenburg-Vorpommern.

Seit Ende Dezember wurden in MV insgesamt 302.525 Dosen verimpft. Die Erstimpfung haben 214.512 Personen erhalten, was einer Impfquote von 13,34 Prozent entspricht. Bei der Zweitimpfung sind es 88.013 (5,47 Prozent).

Ein Schema des Robert Koch-Instituts soll Schätzungen zur Zahl der genesenen Personen ermöglichen. Danach sind etwa 29.271 der positiv getesteten Menschen (ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer) in MV von einer COVID-19-Erkrankung genesen.

Verschiedene Medien verbreiten unterschiedliche Zahlen an Coronafällen. Das liegt daran, dass sie sich auf verschiedene Quellen berufen. Unsere Zahlen stammen vom LAGus und können abweichen.

In Mecklenburg-Vorpommern hat es über Monate hinweg vergleichsweise wenige Corona-Infektionen gegeben. Seit Anfang Oktober steigen aber auch im Nordosten die Zahlen deutlich an. Beim jüngsten Corona-Gipfel vereinbarte die Landesregierung mit kommunalen Vertretern, Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften das Vorgehen, wenn bestimmte Werte überschritten werden. Eine Corona-Ampel gibt vor, welche Maßnahmen greifen:

Die Corona-Maßnahmen im Gesamtüberblick

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Alle aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus finden Sie in unserem Liveticker und auf unserer Dossierseite.

Unser Corona-Spezial im Überblick:

Eine aktuelle Karte finden Sie hier.

Das Wichtigste im Überblick:

Die Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Corona und den Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus finden Sie übersichtlich zusammengefasst auf dem Internetportal der Landesregierung >> Hier weiterlesen

  • Der am 16. Dezember in Kraft getretene Lockdown ist bis zum 18. April verlängert worden. Die aktualisierte Landesverordnung soll mit Wirkung ab dem 29. März angepasst werden.
  • Bei Inzidenzen über 100 sollen Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 6 Uhr gelten, wenn das Infektionsgeschehen nicht auf ein "lokal abgegrenztes Gebiet" eingeschränkt werden kann. Die Wohnungen dürfen dann nur noch aus triftigen Gründen wie dem Weg zur Arbeit, einem Arztbesuch oder für die Pflege von Angehörigen verlassen werden. In Ludwigslust-Parchim ist das schon ab dem 29. März der Fall.
  • Bei Inzidenzen über 150 wird die "Notbremse" gezogen. Folge sind Schließungen von Zoos, Tierparks, Museen, Fahrschulen und einigen körpernahen Dienstleistungen. Auch Sportmöglichkeiten werden beschränkt.Weitgehend geöffnet bleiben sollen jedoch der "Sockel"-Einzelhandel. Auch das Terminshopping und der Friseurbesuch sollen weiter möglich sein.
  • Seit dem 9. Dezember besteht bei engeren und längeren Kontakten zu anderen Personen, insbesondere in geschlossenen Räumen, beim Einkaufen, in Bussen und Bahnen sowie auf festgelegten öffentlichen Plätzen die Pflicht, OP-Masken oder FFP2-Masken zu tragen. Das Tragen medizinischer Masken wird auch im Auto Pflicht, wenn die Mitfahrer aus einem anderen Haushalt kommen als der Fahrer. Der Fahrer selbst muss keine Maske tragen.
  • Private Zusammenkünfte in der Öffentlichkeit und in geschlossenen Räumen sind nur mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und eines weiteren Haushalts mit insgesamt fünf Personen zulässig, Kinder bis 14 Jahre nicht mitgerechnet. Ehegatten, eingetragene Lebenspartner und Lebensgefährten, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben, gelten als ein Hausstand.
  • Teile des Groß-und Einzelhandels bleiben unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen geöffnet. Dies betrifft: Supermärkte, Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräte­akustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte und Futtermittelmärkte.
  • Seit 8. März dürfen Bereiche des Einzelhandels unter Vergabe eines Termins über "Click & Meet" wieder Kunden empfangen. Die Terminabsprache mit dem Geschäft sollte per Telefon, Mail oder auf anderem elektronischem Wege erfolgen. Bei allen Besuchen müssen weiterhin die Hygiene- und Sicherheitsregeln beachtet werden. Ab 6. April muss beim Shoppen ein negativer Corona-Schnelltest vorgezeigt werden. In Rostock gelten die Testpflichten erst ab dem 10. April. Landesweit ausgenommen von der Testpflicht sind Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Wochenmärkte, Blumen- und Buchläden sowie Gartenmärkte.
  • Ab 31. März soll soll der Friseurbesuch nur noch mit einem negativen Corona-Schnelltest möglich sein.
  • Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen sind seit dem 2. November geschlossen. Davon ausgenommen sind die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von nicht öffentlich zugänglichen Kantinen.
  • Hotels, Gasthöfe, Pensionen und andere touristische Betriebe dürfen seit dem 2. November keine Urlaubsgäste mehr aufnehmen. Gebuchte Urlaubsreisen aus touristischen Gründen oder Tagesausflüge nach MV können somit nicht angetreten werden. Einheimische dürfen, auch über die Osterfeiertage, innerhalb des Landes Ausflüge unternehmen.
  • Der Ausschank von Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten, der Verzehr nicht.
  • Seit dem 10. März soll ein Stufenplan für Schulen in MV weitere Öffnungsschritte möglich machen. Diese Schritte sind abhängig von der 7-Tage-Inzidenz in den Landkreisen und kreisfreien Städten in MV. Die ersten zwei Tage nach den Osterferien sollen zunächst regulär gestartet werden.
  • Bei Inzidenzen unter 100 gilt für die Landkreise Ludwigslust-Parchim, LK Rostock, Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen sowie die kreisfreien Städte Rostock und Schwerin Präsenzpflicht für alle Jahrgangsstufen in allen Schularten (Primar- und Sekundarbereich I und II) in der jeweiligen Unterrichtsform (Präsenz-, Wechselunterricht an den Tagen in der Schule). In der Grundschule soll Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen für die Klassenstufen 1 bis 4 stattfinden. Für die Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie für die Abschlussklassen findet ebenfalls Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt. Ab Jahrgangsstufe 7 findet an weiterführenden Schulen Wechselunterricht statt. Dies gilt gleichfalls für die beruflichen Schulen.
  • Bei Inzidenzen zwischen 50 und 100 gelten für Ludwigslust-Parchim, LK Rostock, Vorpommern-Greifswald sowie die kreisfreie Stadt Schwerin zusätzliche Hinweise. Der Wechselunterricht bzw. das Wechselmodell kann grundsätzlich durch die Schulen selbst organisiert werden. Aus epidemiologischer Sicht ist dabei ein auf wöchentlichen Wechsel ausgerichtetes Modell nach Ostern grundsätzlich zu bevorzugen. In der Unterrichtszeit bis Ostern ist darauf zu achten, dass alle Schülerinnen und Schüler jeweils 4 Tage den Unterricht besuchen können.
  • Bei Inzidenzen über 150 wird am darauffolgenden Werktag der Schulbesuch grundsätzlich untersagt, für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 wird eine Notfallbetreuung angeboten. Nur die Abschlussklassen werden als Ausnahme weiter in Präsenz beschult. Die Präsenzpflicht wird grundsätzlich aufgehoben, das gilt nicht für prüfungsähnliche Klausuren in Leistungskursfächern der gymnasialen Oberstufe oder die Prüfungen selbst. Im Übrigen wird Distanzunterricht erteilt. Der fachpraktische Unterricht in den Bildungsgängen der Gesundheitsfachberufe findet in Präsenz statt, sofern er nicht in geeigneten alternativen Unterrichtsformaten gestaltet werden kann. Inzidenzunabhängig wird in den Schulen die Abnahme von Abschlussprüfungen sowie etwaige andere Prüfungen (Kammerprüfungen, Kenntnisprüfungen im Rahmen der Berufsanerkennung ausländischer Gesundheitsfachberufe etc.) gewährleistet.
  • Die Impfzentren in MV sind eingerichtet, allen Bürgern soll bis zum Ende des Sommers ein Impfangebot unterbreitet werden, verspricht der Bund. Dies sei nach den aktuell von den Herstellern zugesagten Zulassungsdaten und Liefervolumen erreichbar. Die Länder werden Vorkehrungen treffen. Ab 8. April soll in MV ein Online-Portal für Impftermine eingerichtet werden.
  • MV führt landesweit die Luca-App für die digitale Kontaktnachverfolgung ein
  • Bei Verstößen gegen die Verbote zur Eindämmung des Coronavirus gilt in Mecklenburg-Vorpommern ein Bußgeldkatalog. Die Höhe der Bußgelder reicht bis zu 2000 Euro.
  • Laut Bund-Länder-Beschluss müssen Arbeitgeber das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen, sofern ihr Tätigkeitsbereich dies zulässt. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 30. April.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus finden Sie im Liveticker.

Maßnahmenpaket der Landesregierung im Überblick

  • Um den Unternehmen in MV durch die Corona-Krise zu helfen, legt die Landesregierung einen Schutzfonds im Umfang von 1,1 Milliarden Euro auf.

Antragsformular Soforthilfen als PDF runterladbar

Unterstützung für Unternehmen

Kurzarbeitergeld soll die kurzfristigen Ausfälle in der Wirtschaft überbrücken. Die Voraussetzungen wurden erleichtert. Bisher mussten mindestens 30 Prozent der Arbeitnehmer von einem Lohnausfall von jeweils mehr als zehn Prozent ihres monatlichen Bruttolohns betroffen sein. Ab 1. März reichen nun 10 Prozent der Beschäftigten. Die anfallenden Sozialversicherungsbeiträge für die ausgefallenen Arbeitszeiten übernimmt die Bundesagentur für Arbeit. Die mögliche Bezugsdauer liegt bei 12 Monaten, kann aber unter Umständen auf 24 Monate ausgedehnt werden.

Weil den ersten Unternehmen das Geld auszugehen droht, mehren sich bei Banken, Sparkassen und Bürgschaftsbank  die Anfragen besorgter Firmenchefs. Die Banken setzten alles daran, den Bedarf zu decken – mit Zwischenfinanzierungen, Überbrückungskrediten oder verlängerten Rückzahlungsfristen. Dabei sollen den Firmen keine zusätzlichen Kosten entstehen, sicherte Rüdiger Grahn zu, Firmenkundenchef der HypoVereinsbank in Rostock.

Was Sie über die Krankheit wissen müssen:

Was sind die Symptome?

Das Coronavirus kommt bei den Symptomen einer Erkältung nahe. Teilweise haben Infizierte auch keine Symptome bemerkt. Außerdem sind Fieber, Husten und Atemprobleme möglich, die auch bei einer echten Grippe auftreten können. Bei schwereren Verläufen kann das Coronavirus zu einer Lungenentzündung führen. Gefährlich ist das Virus vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Vorerkrankungen und alte Menschen.

Wie kann ich mich vor dem Coronavirus schützen?

Mit der Coronavirus-Imfpung ist in Dezember 2020 begonnen worden. Es wird noch mehrere Monate dauern, bis ein Großteil der Bevölkerung geimpft ist. Um die Ausbreitung der Krankheit auszubremsen, raten Experten zu den gewöhnlichen Hygienemaßnahmen, die Menschen in Zeiten der Grippewelle ohnehin beachten sollten. Dazu zählen unter anderem:

  • regelmäßiges, häufiges und sorgfältiges Händewaschen – mindestens 20 Sekunden mit Seife bis zum Handgelenk
  • Desinfektionsmittel verwenden
  • nur mit gewaschenen Händen ins Gesicht fassen.

Personen über 60 Jahre und Personen mit chronischen Grunderkrankungen sollten den Impfschutz auf Pneumokokken überprüfen und gegebenenfalls diese von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Standardimpfung nachholen. Ein Impfschutz gegen Pneumokokken wirkt zwar nicht gegen das Coronavirus, aber er kann potenziell schweren Krankheitsverläufen durch Doppelinfektionen vorbeugen. Denn eine bereits befallene Lunge kann zusätzlich noch von anderen Erregern angegriffen werden. Von Pneumokokken ist bekannt, dass sie sich bevorzugt auf virale Infektionen „aufsetzen“ können.

Auch für Menschen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grundkrankheit gelten, wie bei älteren Menschen, zusätzliche Impfempfehlungen (Indikationsimpfungen). Für sie wird ebenfalls von der STIKO u.a. eine Pneumokokken-Impfungen empfohlen. Die Pneumokokken-Impfung ist außerdem für Personen mit beruflicher Exposition gegenüber Metallrauch (z.B. Schweißer) empfohlen.

Wer ist vom Coronavirus besonders gefährdet?

Das Coronavirus ist besonders gefährlich für:

  • Menschen mit geschwächtem Immunsystem
  • Menschen mit Vorerkrankungen
  • alte Menschen
  • Männer

Wie bei der Grippe sind vor allem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem gefährdet, vor allem alte und kranke Menschen. Das legt eine Auswertung der chinesischen Gesundheitsbehörden nahe. Bei den Todesfällen durch Covid-19 berichteten Ärzte, dass die Verstorbenen unter Vorerkrankungen gelitten hatten, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, chronische Atemwegserkrankungen und Bluthochdruck.

Die Gefahr steigt vor allem mit dem Alter und für Menschen ab 50 Jahre. In der Altersgruppe der Menschen ab 80 Jahren liegt die Sterblichkeit bei 14,8. Das überrascht nicht, denn ältere Menschen bringen oft Vorerkrankungen mit. Außerdem sind Männer mit einer Sterblichkeit von 2,8 Prozent eher gefährdet als Frauen (1,7 Prozent) – eine genaue Erklärung dafür gibt es noch nicht.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Wichtig: Wer Sorge hat, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben und Symptome aufweist, sollte nicht zum Arzt gehen. Dort besteht die Gefahr, das Virus an andere zu übertragen.

Das Kieler Gesundheitsministerium rät, zunächst seinen Hausarzt oder seine Hausärztin anzurufen und telefonisch das weitere Vorgehen zu besprechen.

Darüber hinaus können Patientinnen und Patienten sich an das ab dem 1. Januar deutlich ausgebaute Angebot unter der Nummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinung wenden. Diese ist auch außerhalb der Sprechzeiten erreichbar und leistet Hilfestellung bei der Entscheidung über weitere Schritte. Damit sollen Patientinnen und Patienten dahin weitervermittelt werden, wo sie am besten aufgehoben sind.

Wo bekomme ich telefonisch noch weitere Hilfe?

Neben der Notrufnummer 116 117, über die der Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen rund um die Uhr ärztliche Hilfe vermittelt, gibt es noch weitere Hotlines.

Allgemeines Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministerium
+49 30-346 465 100

Bürgertelefon des Landesgesundheitsministeriums:
431-7970001 (werktäglich von 8-18 Uhr)

Bürgertelefon:
0385-588 5888

Informationstelefon für Unternehmer in MV:
0385-588 5588

Was sind Risikogebiete?

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch ("ongoing community transmission") vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert Koch-Institut verschiedene Kriterien (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der täglich gemeldeten Fallzahlen, Maßnahmen (z.B. Quarantäne ganzer Städte oder Gebiete), exportierte Fälle in andere Länder/Regionen). Die Situation wird jeden Tag neu bewertet, bei Bedarf werden die Risikogebiete angepasst.

Welche Orte aktuell als Risikogebiete gelten, finden Sie hier.

Wieviel bestätige Corona-Fälle gibt es deutschlandweit?

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Wo bekomme ich weitere Informationen?

Das Robert-Koch-Institut stellt aktuelle Informationen, Krisenpläne und Fallzahl-Meldungen hier zur Verfügung.

Das Gesundheitsministerium informiert auf seiner Homepage regelmäßig über neue Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern. Hier geht es zu der Seite.

Über die Entwicklungen vor Ort berichten auch die einzelnen Kreise auf ihren Webseiten.

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