Deutlicher Rückgang : Hochqualifizierte Jüngere wandern aus MV ab

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Damit fällt der Nordosten im deutschlandweiten Vergleich zurück.

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11. September 2019, 15:23 Uhr

Mecklenburg-Vorpommern hat weniger Hochqualifizierte als noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2008 verfügten 27 Prozent der 25- bis 64-Jährigen über ein abgeschlossenes Studium, eine Meister-, Techniker- oder Erzieherausbildung, wie das Statistische Landesamt in Schwerin am Mittwoch bekanntgab. Zehn Jahre später lag ihr Anteil nur noch bei 25 Prozent. Damit fällt der Nordosten zurück, denn in Deutschland leben den Angaben zufolge immer mehr Hochqualifizierte. Fast jeder Dritte (29 Prozent) konnte im Jahr 2018 ein abgeschlossenes Studium, eine Meister-, Techniker- oder Erzieherausbildung vorweisen, wie es hieß. Vor zehn Jahren habe der Bundesdurchschnitt noch 25 Prozent betragen.

Weiterlesen: Viele Absolventen verlassen MV

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