Erneutes Unwetter : Nach „Sabine“ kommt nun Sturmtief „Uta“ auf uns zu

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Das Unwetter wird in der Nacht von Sonntag auf Montag voraussichtlich seinen Höhepunkt erreichen. Neben Windstärken von acht bis zehn im Inland und bis zu elf an den Küsten drohen starke Regenfälle.

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13. Februar 2020, 13:56 Uhr

Nach Sturmtief „Sabine“ kommt „Uta“: Für das kommende Wochenende sind weitere Unwetter für den Norden prognostiziert. Zum Ende der Woche wird „Uta“ auf Norddeutschland treffen und in der Nacht von Sonntag auf Montag voraussichtlich seinen Höhepunkt erreichen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mitteilte.

Neben Windstärken von acht bis zehn im Inland und bis zu elf an den Küsten erwarte man auch langanhaltende, starke Regenfälle. „Uta" könnte eine ähnliche Qualität wie „Sabine“ besitzen“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes. Allerdings befinde sich das Sturmtief derzeit noch zu weit weg, um genauere Prognosen abzugeben.

Sturmflut an Küsten nicht auszuschließen

„An den Küsten der Nord- und Ostsee rechnen wir mit einem orkanartigen Sturm. Bisher gibt es jedoch Unsicherheiten darüber, ob es auch im Inland zu einem starken Unwetter wie nach „Sabine" kommt“, betonte der Wetterexperte.

Eine Sturmflut in Hamburg sei bisher unwahrscheinlich, „der Wind steht anders als bei „Sabine“. An den Küsten hingegen schließe man diese nicht aus. Der DWD rät, sich auf ein insgesamt stürmisches und regnerisches Wochenende einzustellen.

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