Verbraucher : Preisniveau stieg um 2,1 Prozent in MV

Euro-Banknoten liegen ausgebreitet auf einem Tisch. /Archiv
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Euro-Banknoten liegen ausgebreitet auf einem Tisch. /Archiv

Die Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern haben im vergangenen Jahr im bundesweiten Vergleich überdurchschnittliche Preissteigerungen hinnehmen müssen. Während die Lebenshaltungskosten in Gesamtdeutschland um 1,8 Prozent stiegen, betrug die Inflation im Nordosten 2,1 Prozent. Das geht aus aktuellen Daten des Statistischen Landesamtes und des Statistischen Bundesamtes hervor.

prignitzer.de von
14. Januar 2018, 09:40 Uhr

Spektakuläre Preissprünge gab es im Supermarkt zu beobachten. So musste für Butter im November fast ein Drittel (31,7 Prozent) mehr bezahlt werden als ein Jahr davor. Äpfel verteuerten sich wegen der schlechten Ernte des Jahres 2017 um 34,3 Prozent, Molkereiprodukte und Eier um 12,5 Prozent. Wurstaufschnitt kostete im November 4,8 Prozent mehr als ein Jahr davor, Kaffee 4,2 Prozent. Billiger wurden unter anderem Kartoffeln (minus 12,1 Prozent) und Bananen (minus 6,9 Prozent).

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